Die Wirkung von Yoga auf die Erbsubstanz von krebskranken Frauen

Eine Studie in Kanada untersuchte gerade die Wirkung von Yoga auf die Erbsubstanz von krebskranken Frauen. Tatsächlich führte sowohl Yoga und Meditation (auf Basis des MBSR-Trainings), als auch psychosoziale Gruppenunterstützung – zwei wichtige Bausteine im Herzprogramm nach Dr. Dean Ornish (Lutz Hertel) – bereits nach 3 Monaten wöchentlichen Unterrichts zu einem Schutz der untersuchten Erbsubstanz bei den krebskranken Frauen. Eine methodisch gute Studie.

Ihr könnt mehr darüber in diesem kurzen Artikel aus „Die Welt“ lesen (sehr vereinfacht dargestellt):
http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article134390449/Sind-Yoga-und-Meditation-gut-fuer-unser-Erbgut.html

Die Original-Veröffentlichung im Fachmagazin Cancer könnt Ihr auch nachlesen:
http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/cncr.29063/full

Ich möchte Euch damit ermutigen und erinnern, Yoga zum Abbau von Stress zu praktizieren. Loslassen, Entspannung und Achtsamkeit sind zielführend – nicht nur bei herzkranken Menschen, sondern bei vielen anderen auch.

Beitrag von Lutz Hertel

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